>> Piratensender Powerplay <<

 

Lustspiel von 1982   ●   BRD   ●   84 Min.

 

 
 Produktionsstab
 
Regie: Siggi Götz
Buch: Siggi Götz
Kamera: Rolf Deppe BVK, MIchael Heiter
Schnitt: Claudia Wutz, Ursula Busse
Kostüme: Rolf Albrecht
Maske: Marie-Luise Lusewitz
Regiesssistenz: Beate Bach-Molina
Ausstattung:
Klaus Haase
Aufnahmeleitung: Otto W. Retzer, E. Mäkelburg
Produktionsleitung: Erich Tomek
Weltvertrieb: E. Hillenbrand
Lisa-Metro-Film, München
 
 Personen und ihre Darsteller
 

Tommy . . .
Mike . . .
Pluderer . . .
Irmgard . . .
Dr. Müller-Hammeldorf . . .
Programmdirektor . . .
Polizist . . .
 . . .
 . . .
Haftrichter . . .
Gerichtsdiener . . .
Internatsdirektor . . .
 . . .
 . . .

 . . . Thomas Gottschalk
 . . . Mike Krüger
 . . . Rainer Basedow
 . . . Evelyn Hamann
 . . . Gunther Philipp
 . . . Ralf Wolter
 . . . Otto W. Retzer
 . . . Denise Biellmann
 . . . Katja Flint
 . . . Willy Harlander
 . . . Volker Prechtel
 . . . Jacques Herlin
 . . . Beate Hasenau
 . . . Walter Kraus
 
 Daten
 
Kino-Zuschauer: 1.294.337
Platz 14 der Bundesdeutschen Kinocharts 1982
 
 Inhaltsangabe
 
Tommy und Mike betreiben einen Piratensender im Münchner Raum. An dem Tag, an dem die Aktion "Sauberer Äther" sie zur Strecke bringen will, sitzen die beiden irrtümlich im Gefängnis. Inzwischen hat Mikes Schwester Irmgard, deine Religionslehrerin, ein Wohnmobil gekauft, in dem die beiden senden können. Von nun an sind Tommy und Mike ständig auf der Flucht vor der Polizei, Post, einem Programmdirektor.
 
 Kritiken
 
"Leichte Kost, mit fetzenden poppigen Rhythmen und einem Hauch von Charleys Tante" sind, wie es scheint, die richtige Erfolgsmischung" (Abendpost, Frankfurt)

"Unsäglich alberne Klamotte" (Frankf. Rundschau)

"Siggi Götz gelang mit seiner platten posse nichts anderes als eine müde Neuauflage des sogenannten Musikfilms" (Kölnische Rundschau)

 
 Lieder
 
M..m..Mädel  
Gesungen von Mike Krüger  
 
 Anmerkung zur DVD
Anfang des Jahrtausends wurde der Film von Marketing Film neu auf VHS und erstmalig auf DVD veröffentlicht. Jedoch waren die Rechte der Musikstücke, die in dem Film verwendet wurden und die den Film auch ausmachten, ausgelaufen. Daher musste man im Film neue Musikstücke verwenden und die Ansagen von Thomas wurden teilweise sogar von jemand anderem neu synchronisiert.
 
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